Programm: So 29.3.2015 Tag 1 Reise Basel-Accra Mo 30.3.2015 Tag 2 Accra Di 31.3.2015 Tag 3 Reise Accra zu Cape Cost Mi 1.4.2015 Tag 4 Im Hans Botel bei Cape Coast Do 2.4.2015 Tag 5 Kakum Nationalpark Fr 3.4.2015 Tag 5 Fahrt Cape Coast Accra Sa 4.4.2015 Tag 6 Theater und Shopping in Accra So 5.4.2015 Tag 7 Ostern in Accra Mo 6.4.2015 Tag 8 Reise Accra Nsuta via Kumasi Di 7.4.2015 Tag 9 Einweihung Wasserfetch-Station Mpantuase Mi 8.4.2015 Tag 10 Kumasi Do 9.4.2015 Tag 11 Ashanti Königs-Schloss Fr 10.4.2015 Tag 12 Schulbesuch Kumasi Aprepo Sa 11.4.2015 Tag 13 Reise nach Agogo So 12.4.2015 Tag 14 Zurück nach Kumasi Mo 13.4.2015 Tag 15 Marktbesuch Kumasi Di 14.4.2015 Tag 16 Golden Tulip und Rückreise
Bevor wir Ghana verlassen, wollten wir die Oase eines Luxushotels kennen lernen. Diese Hotels sind in Kumasi wie kleine "Ghettos für Reiche" in einem riesigen Meer von armen Hütten und Häuschen.
Dort genossen wir Eis über Früchten - ganz hygienisch zubereitet.
Die Aufnahme aus dem Flugzeug zeigt Accra und die Küste, wo wir im Hotel Ozeanis waren.
Pierre fuhr nach Mampong um das nächste Wasserprojekt vorzubereiten. Ich wagte mich inzwischen allein in das Gewimmel von Kumasi. Das gelbe Haus ist übrigens das Maggihaus. diese Suppenwürfel findet man in ganz Ghana.
Die grossen Wurzeln sind Maniok. sie gehören, zusammen mit Yam und Plantein (Kochbananen) zu den Hauptnahrungsmitteln in Ghana.
Nach den kulinarischen Verwöhnstunden bei Dr.Irene durfte ich noch die Maternité des Agogo Spitals besuchen. Man stelle sich das nicht im Mindesten so vor, wie in Europa! die Frauen kommen nur ins Spital zur Geburt, wenn Komplikationen vorliegen. sie können aber bloss einen, zwei Tage bleiben - weil kein Platz vorhanden ist. sie sitzen auf alten Untersuchungsschragen - ohne Leintuch, einfach auf dem Plastik. Sie haben ihr Bébé im Arm oder neben sich auf dem Schragen. Natürlich gibt es keine Bettchen. Es lagen auch Neugeborene auf Decken am Boden, weil die Mütter sich auf den schmalen Schragen hinlegen mussten. Die Pflegerinnen und Ärztinnen leisten Unglaubliches unter diesen Bedingungen. ich bewundere diese helfenden Menschen! Abends fuhren wir wieder zurück ins Gewimmel von Kumasi.